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September 1, 2025Das ist eine interessante Entwicklung, die auf eine stärkere Unterstützung der lokalen Industrie innerhalb der EU hinweist und möglicherweise auch darauf abzielt, die Umweltstandards zu erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit der EU in bestimmten Technologiebereichen zu stärken. Durch die Einführung von nicht preisbezogenen Kriterien für Ausschreibungen könnte die Regierung versuchen, Aspekte wie Qualität, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und technologische Innovation zu fördern.
Konkret bedeutet die Umsetzung der Vorgaben von NZIA (National Zero Impact Acquisition), dass in Ausschreibungen neben dem Preis auch Kriterien wie ökologische Verträglichkeit, lokaler Produktionsstandort und vielleicht auch die Einbeziehung von sozialen Standards berücksichtigt werden. Dies könnte dazu führen, dass Produkte und Dienstleistungen, die in der EU hergestellt werden und höhere Umwelt- und Sozialstandards erfüllen, bei öffentlichen Aufträgen bevorzugt werden.
Diese Maßnahmen könnten langfristig betrachtet zu einer Stärkung der europäischen Wirtschaft beitragen, indem sie Innovationen fördern und gleichzeitig die Abhängigkeit von Importen reduzieren. Außerdem könnten sie helfen, die Resilienz gegenüber globalen Lieferkettenstörungen zu verbessern und die politischen Ziele der EU in Bezug auf Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit zu unterstützen.