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wiwin im Porträt: Crowdinvesting für Solar- und Energieprojekte

Die Mainzer Plattform wiwin vermittelt nachhaltige Geldanlagen, darunter Solarfonds und Beteiligungen an Energieprojekten. Eine Vorstellung.

wiwin im Porträt: Crowdinvesting für Solar- und Energieprojekte
Miriam Sauer
2 Min Lesezeit
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Microsoft Katja (Neural, deutsch)

Solarprojekte brauchen Kapital, und nicht immer kommt dieses ausschließlich von Banken. Plattformen wie wiwin aus Mainz haben sich darauf spezialisiert, private Anlegerinnen und Anleger mit nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten zusammenzubringen – von Solarfonds bis hin zu Beteiligungen an erneuerbaren Energieprojekten.

wiwin gehört zu den länger am Markt aktiven Anbietern im Bereich nachhaltiges Crowdinvesting. Das Unternehmen vermittelt Anlageprodukte, mit denen sich Interessierte gezielt an der Finanzierung von Photovoltaik, Windkraft und anderen grünen Vorhaben beteiligen können. Der Anspruch: Geld soll dort arbeiten, wo es zur Energiewende beiträgt.

Das Thema Solarfonds ist dabei besonders naheliegend. Statt selbst eine Anlage zu errichten, beteiligen sich Anleger an einem Portfolio von Solarprojekten und partizipieren an deren Erträgen. Das senkt die Einstiegshürde und ermöglicht eine breitere Streuung, ersetzt aber nicht die sorgfältige Prüfung der jeweiligen Konditionen und Risiken.

Denn auch hier gilt der Grundsatz jeder Geldanlage: Höhere Renditechancen gehen mit höheren Risiken einher. Viele dieser Beteiligungen sind nachrangig ausgestaltet, sodass im Insolvenzfall ein Verlust bis hin zum Totalausfall möglich ist. Eine durchdachte Aufteilung des Kapitals auf mehrere Projekte ist deshalb sinnvoll.

Für unsere Leserschaft ist wiwin vor allem als Beispiel dafür interessant, wie die Finanzierung der Energiewende demokratisiert wird – weg von rein institutionellen Investoren, hin zu Bürgerinnen und Bürgern. Wer sich für nachhaltige Anlageprodukte interessiert, findet das aktuelle Angebot unter wiwin.de.