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windcomm im Porträt: Netzwerk für Windenergie im Norden

windcomm schleswig-holstein bringt Akteure der Windbranche zusammen. Wir stellen das Branchennetzwerk und seine Rolle in der Energiewende vor.

windcomm im Porträt: Netzwerk für Windenergie im Norden
Lena Hartwig
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Microsoft Katja (Neural, deutsch)

Schleswig-Holstein gilt als eines der windreichsten Bundesländer und als Vorreiter beim Ausbau der Windenergie. Dass dort eine starke Branche entstanden ist, hat auch mit Netzwerken wie windcomm schleswig-holstein zu tun, die Unternehmen, Forschung und Politik miteinander verbinden.

Branchennetzwerke und Cluster erfüllen eine wichtige Funktion in der Energiewende: Sie bündeln Wissen, organisieren den Austausch zwischen Herstellern, Planern, Betreibern und Zulieferern und vertreten die Interessen der Branche gegenüber der Politik. Gerade bei einem Thema, das so stark von Genehmigungsverfahren und Akzeptanz abhängt, ist diese Vernetzung wertvoll.

windcomm beschäftigt sich in Veranstaltungen und Beiträgen mit der Frage, wie die Balance zwischen Klimaschutz, technischen Trends und gesellschaftlicher Akzeptanz gelingen kann. Das trifft einen Kern der aktuellen Debatte: Der Ausbau der Windkraft ist technisch machbar, scheitert aber häufig an langwierigen Verfahren und an Widerständen vor Ort.

Für Einsteiger, die sich grundsätzlich mit der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen beschäftigen möchten, sind solche Netzwerke oft auch eine gute Informationsquelle. Sie verdeutlichen, dass hinter jeder Windkraftanlage eine ganze Wertschöpfungskette aus spezialisierten Betrieben steht.

Wir stellen windcomm vor, weil regionale Cluster zeigen, wie Energiewende konkret organisiert wird – nah an den Menschen und den Standorten. Weitere Informationen zum Netzwerk gibt es unter windcomm.de.