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Klimavest im Porträt: Impact-Fonds für die Energiewende

Klimavest positioniert sich als Impact-Investment für Privatanleger mit Fokus auf erneuerbare Energien. Wir ordnen das Angebot ein.

Klimavest im Porträt: Impact-Fonds für die Energiewende
Lena Hartwig
2 Min Lesezeit
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Microsoft Katja (Neural, deutsch)

Unter dem Namen Klimavest wird ein Impact-Fonds angeboten, der sich gezielt an Privatanleger richtet und in Sachwerte der Energiewende investiert – etwa in Wind- und Solarparks. Hinter dem Produkt steht die Commerz Real, ein etablierter Assetmanager aus dem Umfeld der Commerzbank.

Die Idee dahinter: Anlegerinnen und Anleger sollen mit ihrem Geld eine messbare Klimawirkung erzielen, statt nur auf eine grüne Etikettierung zu vertrauen. Klimavest weist dafür nach eigenen Angaben aus, wie viel CO₂ durch die finanzierten Anlagen vermieden wird und wie viel saubere Energie sie erzeugen. Dieser Wirkungsnachweis ist ein zentrales Verkaufsargument im Bereich des Impact Investing.

Inhaltlich spielt die Windkraft eine wichtige Rolle. In Beiträgen und Ratgebern rund um den Fonds wird etwa die Frage beleuchtet, ob sich Investitionen in Windenergie weiterhin lohnen – ein Thema, das auch unsere Redaktion regelmäßig beschäftigt, weil Wind und Solar gemeinsam das Rückgrat der erneuerbaren Stromerzeugung bilden.

Als Sachwertfonds unterscheidet sich Klimavest von kurzfristigen Spekulationsprodukten. Solche Anlagen sind eher langfristig angelegt, die Verfügbarkeit des Kapitals kann eingeschränkt sein und der Wert schwankt mit der Entwicklung der zugrunde liegenden Energieprojekte. Wie immer gilt: Chancen und Risiken gehören zusammen, und eine Anlageentscheidung sollte zur persönlichen Situation passen.

Für Menschen, die nicht selbst einen Windpark oder eine große Solaranlage finanzieren können, aber dennoch in solche Sachwerte investieren möchten, ist ein breit gestreuter Fonds eine naheliegende Option. Weitere Informationen finden Interessierte unter klimavest.de.